aus dem Leben einer Nachwuchsschriftstellerin

Da sitzt sie nun. Die Autorin bei der Arbeit!

Notizenheftchen, Schmierblätter und Tee sind auf dem Schreibtisch ausgebreitet.

Der Laptop rattert. Die Tasten klimpern. Oder zumindest sollen sie klimpern.

Hier hat sich der Fehlerteufel eingenistet!

Dieser kleine zynische Kobold!

Dieser Wicht, der jedem Schreiber die Haare vom Kopf frisst!

Die Motivation steigt. Eigentlich. Das Wetter draußen schaut wenig einladend aus für einen frühzeitigen Frühlingsspaziergang. Genau das richtige Ambiente zum Schreiben.

Nur das Schreiben will nicht gelingen. Die Muse küsst mich heute nicht.

Haareraufend wird also hier und dort etwas in dem Notizenbuch durchgestrichen und auf den Blättern daneben rumgekritzelt. Sternchen und Blümchen habe ich auch schon dazwischen gemalt. Aus purer Verzweiflung- Aber es muss weitergehen! Also die Nerven zuammenreißen, einmal kräftig den Kopf ausschütteln und weiter schreiben. Immer weiter.

Es wird schon gehen! Die Leser warten. Das steigert die Motivation ungemein.

Das höchste der Gefühle. Und die Finger tanzen fast von alleine über die Tastatur.

 

Und in ein paar Tagen gibt es dann das nächste Kapitel von ICH KANN DICH HÖREN. Endlich. Nach über einem Jahr Schreibpause und Kreativitätsblockade.

Wie ich diese Blockaden hasse. Aber sie ist überwunden. Und damit sie überwunden bleibt muss ich weiterschreiben. Immer weiter schreiben und dieses mal am Ball bleben.

 

Vielleicht mag mich ja Jemand zusätzlich motivieren. Leser sind der Lohn des Schreibers!

So ist es- So wird es bleiben. Das darf kein Schreiber jemals vergessen.

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